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QR | QuartiersReport

STIMMEN ZUM THEMA

QR#10 | Stefan Schmutz, Bürgermeister, Stadt Ladenburg (0:34 Min.)

QR#9   | Christoph Traub, Oberbürgermeister, Stadt Filderstadt (1:10 Min.)

QR#8   | Iris Mann, Bürgermeisterin f. Bildung, Soziales u. Kultur, Stadt Ulm (1:30 Min.)

QR#7   | Ursula Frenz, Kommunale Behindertenbeauftragte, Stadt Mannheim (0:31 Min.)

QR#6   | Gudrun Heute-Bluhm, OBM a.D., GV Städtetag BW (0:16 Min.)

QR#5   | Monika Müller, Sozialbürgermeisterin, Stadt Pforzheim (0:25 Min.)

QR#4   | Achim Judt, Geschäftsführer MWSP Mannheim (0:22 Min.)

QR#3   | Gabriele Steffen, EBM a.D. Institut f. Stadtplanung u. Sozialforschung (0:43 Min.)

QR#2   | Sebastian Wolf, BM für Bildung, Jugend, Soziales, Stadt Ehingen (0:43 Min.)

QR#1    | Dr. Joachim Bläse, Erster Bürgermeister, Stadt Schwäbisch Gmünd (0:20 Min.)
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DAS PROJEKT

Das Projekt „Inklusive Quartiere" (IQ) – entwickelt von der Geschäftsstelle des Städtetags Baden-Württemberg – ist ein Teilprojekt des vom Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg geförderten Kompetenznetzwerks Inklusion. 

Ziel ist es, in interdisziplinären Zusammenhängen nach Formaten und Methoden „Inklusiver Quartiere“ zu suchen, diese sichtbar zu machen und in handhabbare Bausteine zu gießen.

Das Projekt wird bereichsübergreifend verantwortet. Seitens des Städtetags sind das Dezernat III – Familie und Soziales – sowie das Dezernat IV – Bau- und Ordnungsrecht, Integration, EU, allgemeine Rechtsfragen – beteiligt. Das Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Weeber + Partner sorgt für eine fundierte wissenschaftliche Begleitung und Beratung.
 
Die Mitgliedstädte des Städtetags lernen kommunale Beispiele kennen und bringen ihre Expertise ein. Im interkommunalen Erfahrungsaustausch werden Erkenntnisse gesammelt und Qualitätskriterien erarbeitet. ​Wir suchen: Erfahrungen und Bausteine aus der Praxis für die Praxis.

Es werden verschiedene Zugänge bearbeitet, z.B. die Ebene des ganzen Quartiers, die Ebene der Gebäude, Plätze, Straßen, Orte sowie Quartiersplanung und -Strategien ebenso in Bezug auf Angebote und Dienstleistungen (Einkaufen, Arbeit, bei Veranstaltungen etc.).

Leitfragen für den Erfahrungsaustausch sind beispielsweise:
  • Wie lassen sich Doppelstrukturen verhindern?
  • Wie kann der Anspruch von Dezentralisierung unter Berücksichtigung knapper Ressourcen und der vorhandenen Infrastruktur bei künftigen Wohnkonzepten umgesetzt werden?
  • Wie können zielgerichtete Strategien für Inklusive Quartiere entwickelt, erfolgreich integriert und umgesetzt werden?
  • Wie wird die allgemeine Forderung nach Inklusion konkret umsetzbar?

Hier finden Sie die IQ_Projektbeschreibung.